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"Heldenkicker-Fussballschule" Pressebericht!!

Bei Regen durch den Dschungel dribbeln

Jugendfußball Der Jugend- und Aktiventrainer Daniel Ruoff (25) startete nun in Freudenstadt mit seiner „Heldenkicker-Fußballschule“ ein anspruchsvolles und vor allem zeitgemäßes Projekt in Kooperation mit der dortigen Spielvereinigung.

Trainer Daniel Ruoff (mit Schirmmütze, oben links) mit seinen Schülern der Fußballschule-„Heldenkicker“ in Freudenstadt. Bilder: Karl-Heinz Kuball

Der Wind peitscht den Regen gnadenlos über das satte Grün des modernsten Kunstrasenplatzes der Region in Freudenstadt. Dennoch sind zehn von sonst bis zu 30 Kinder aus Vereinen zwischen Dornhan und Mitteltal-Obertal an den „Dobel“ gekommen um zu trainieren. Das muss seinen Grund haben. Und dieser liegt sicherlich am (Chef-)Trainer der von ihm Anfang August aus der Taufe gehobenen, neuen „Heldenkicker-Fußballschule“, für deren Namen Daniel Ruoffs Freundin Lena Nestle verantwortlich ist, die kurioserweise mit dem Fußball ansonsten gar nichts am Hut hat. Macher ist ihr Freund Daniel Ruoff aus Geroldsweiler bei Loßburg, der mit Fug und Recht als ein „Fußball-Besessener“ bezeichnet werden kann.

Innovative TrainingsmethodenUnd Daniel Ruoff ist in der Trainerszene der Region (und auch schon darüber hinaus) trotz seines noch jungen Alters zwischenzeitlich ein Begriff, vor allem wegen seiner innovativen und internet-gestützten Trainingsmethoden, die sowohl Jung als auch Alt fesseln. Im späten Frühjahr 2020 sorgte eine SÜDWEST PRESSE-Reportage unter dem Titel „Der Nagelsmann aus Geroldsweiler“ bereits auf ein breites Interesse gerade in der hiesigen Fußballszene, als diese Zeitung das hypermoderne und zeitgemäße virtuelle Training von Daniel Ruoff mit seiner erst kurz zuvor übernommenen Aktivenmannschaft der SG Hopfau / Leinstetten in den öffentlichen Fokus rückte. Als Ruoff die Glatttal-Spielgemeinschaft übernahm, stand sie mit null Zählern in der Kreisliga A 1 in der Tabelle zu Buche.

Wegen der Corona-Pandemie blieb ihr das Schicksal eines Abstiegs glücklicherweise verwehrt. In der aktuellen Saison schlägt sich das Team recht wacker, hat schon vier Zähler eingespielt und sich auch gegen einige der Großen der Liga ganz ordentlich aus der Affäre gezogen. Auffallend – und von den jeweiligen Gegnern auch anerkennend gewürdigt, ist dies: Da Team von Daniel Ruoff kann konditionell über die vollen 90 Minuten gehen und weist auch eine schier unbändige Moral auf. „Aufgeben“ oder gar „kapitulieren“ kommt im Wortschatz des Trainers nicht vor. Stattdessen lautet das Zauberwort „Weiterentwicklung der Mannschaft“.

Trainieren ab 6 Jahren„Fußballerische und persönliche Entwicklung zu unterstützen“ steht auch in der Agenda der „Heldenkicker-Fußballschule“, an der Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren unter kompetenter Anleitung trainieren können. Daniel Ruoff sagt es so: „Als Ergänzung zum Vereinstraining bieten wir den Kickern von Morgen eine gezielte und altersgerechte Förderung.“ Und er sagt auch folgendes, was zum Nachdenken einladen sollte: „Konsequent vermitteln wir Werte, die den Talenten auf und neben dem Platz helfen, ihre Ziele zu erreichen. Wir lieben diesen Sport, deshalb findet Spaß, Freude und Begeisterung immer einen Platz in unseren Einheiten“. Was auch im strömenden Regen von Freudenstadt unverkennbar ist unverkennbar etwa beim „Dribbeln durch den Dschungel“ ist auch die kreative und altersgemäße Ansprache des ambitionierten Jungtrainers, der bei seinem dreimonatigen Praktikum in der laut Experten „besten Fußballschule Deutschlands“, nämlich der „Audi-Schanzer-Fußballschule“ des Zweitligisten FC Ingolstadt, viel gelernt hat und dieses Wissen jetzt auch mit ambitionierten Fußballernachwuchs aus der hiesigen Region teilt.

Konzept auf vier SäulenDas Konzept von Daniel Ruoffs „Heldenkicker-Fußballschule“ basiert auf vier Säulen. Die erste nennt er „Einen Schritt voraus“ und beinhalten neben dem modernen Ausbildungskonzept ein hochwertiges (und von der Spvgg Freudenstadt bereitgestelltes) Equipment und Förderung durch lizenzierte Trainer. Die zweite Säule heißt „Begeisterung und Leidenschaft“ und verbindet Leistung mit Spaß am Fußball. „Ohne Herz ist Sport nur Bewegung“, sagt Daniel Ruoff. Um „Ganzheitliches und Spezifisches“ geht es in Säule 3 der Ruoff-Agenda. Dabei geht es „um die perfekte Ergänzung aus ganzheitlichem Training für den kompletten Bewegungsapparat und um fußballspezifische Fähigkeiten“ und Säule 4 heißt schlicht „Immer bereit“. Ruoff bringt es so auf den Punkt: „Trainieren, wenn die Konkurrenz schläft – auch in den Ferien und der Sommerpause.“

Schule gibt es seit AugustDaniel Ruoff schwärmt im SÜDWEST PRESSE-Gespräch nachgerade von der Fußballschule der „Schanzer“ in Ingolstadt und diese Erfahrungen sollen nun auch hiesigen Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen. Dies in Verbindung mit der Aufnahme seines Studiums an der pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg für Sonderpädagogik mit den Fächerschwerpunkten Sport und Mathematik vor einem Jahr ließ in ihm die Überlegung zur Gründung einer eigenen Fußballschule reifen. Schließlich wurde die Idee im August 2020 in Form seiner „Heldenkicker-Fußballschule“ dann Realität.

Da Daniel Ruoff fußballerisch mit Wittendorf und Freudenstadt schon immer eng verwurzelt ist, lag es nahe, die örtliche Spielvereinigung von seiner Idee und Konzeption zu überzeugen und bei dieser fand er in Vorstandssprecher Rainer Finkbeiner und Jugendvorstand Narcis Nahodovic von Beginn an leidenschaftliche Unterstützer. Ende August trainierten bereits 20 Kinder bei Daniel Ruoff und Ende September, genossen bereits deren 30 das wöchentliche Fördertraining. Nun steht vom 26. bis 29. Oktober sogar bereits das erste „Heldenkicker-Fußballcamp“ mit jeweils dreistündigem intensiven Training vormittags auf dem Plan. Ruoff sieht einen Grund für das große Interesse an seinen „Heldenkickern“ auch darin, „dass der Mix aus intensivem Training gepaart mi Spaß und Begeisterung hier wohl entscheidend ist“. Er sagt dazu: „Jede Trainingseinheit hat das Ziel, Begeisterung für diesen Sport in den Kids hervorzurufen. Daraus erhoffe ich mir, dass die Kinder- und Jugendlichen nachhaltig in ihren Vereinen trainieren und so dem Sport und den Vereinen lange erhalten bleiben. Ich denke, dass Kinder, die diesen Sport lieben, ihm auch treu bleiben.“

Ruoff will sich weiterbildenUnd der innovative Jungtrainer will auch selbst in Sachen Weiterbildung am Ball bleiben. Methodische und didaktische Inspirationen bezieht er aus Trainerzeitungen, Onlineberichten sowie aus den sozialen Medien, „um immer neue Perspektiven kennenzulernen“. Dies sei inzwischen für ihn sogar ein „Bedürfnis“ geworden. Er entwickelt den Mix aus seinen Erfahrungen bei den „Schanzern“ sowie aus seinem aktuellen Studium kontinuierlich weiter. Das Idealbild eines modernen heutigen Trainers sieht er so: „Es ist von großer Bedeutung, wenn die Kinder erfahren, dass Du als Trainer sowohl Ansprechpartner, Fan, Freund, Kritiker, Motivator, Trainer und Vorbild bist.“ Das ist eine Menge Stoff, die es unter einen Hut zu bringen gelte.

Ruoff hat auch eine klare Vision von Kinder- und Jugendtraining und dem Training mit Aktiventeams. Grundsätzlich ließen sich viele Kinder- und Jugendspiele auch bei den Aktiven anwenden – und umgekehrt. „Alle Übungen und Spielformen müssen jedoch auf die Zielgruppe angepasst werden.“ Seine Fußball-Philosophie gründe darauf, „Begeisterung bei den Kickern für den besten Sport der Welt zu entwickeln“. Dabei wähle er jeweils „gerne die sinnvollsten Aspekte unterschiedlicher Ansätze“. Das Ziel der „Heldenkicker“ sei es, „Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren in ihrer fußballerischen und persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Als Ergänzung zum Vereinstraining bieten wir als Ergänzung zum Vereinstraining den Kickern von Morgen eine gezielte und altersgerechte Förderung.“ Bei all diesem visionären Gedankengut vergisst Daniel Ruoff freilich nie, wie bei ihm alles angefangen hat. In Wittendorf wurde er von Hansi Drotleff und Timo Kollin trainiert und inspiriert und hernach in Freudenstadt von Elvedin Djekic, Markus Powierski, Sergej Steblau und vor allem von Jens Bertiller. „Bis heute sind wir Freunde und sind im Austausch.“

 
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