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Kevin Braun schießt Team an die Spitze

Fußball-Bezirksliga| Spiel des Tages Als alle sich schon auf ein gerechtes 1:1-Remis im Derby zwischen Freudenstadt und Baiersbronn eingestellt hatten, schlug SVB-Spieler Kevin Braun erneut per Freistoßtor zu - 2:1.


Eines ist auch in Freudenstadt längst bekannt: Ex-Spieler Kevin Braun, der nun seit einige Zeit schon für seinen Heimatverein SV Baiersbronn wieder auf Torejagd geht, ist ein hervorragender Freistoßschütze. Das haben die jungen Spieler auf heimischen Kunstrasen schon in der 16. Minute zu sehen bekommen. Da zirkelte Braun einen Freistoß aus 22 Metern ins Tor. Es war der Ausgleich, denn in der fünften Spielminute nutzte bereits Spvgg-Spieler Patrick Ostojic eine Unsicherheit von SVB-Spieler Kai Kneißler aus und schoss zum 1:0 für Freudenstadt ein.


Freistoßkünstler Kevin Braun trat dann in der allerletzten Spielminute noch einmal ins Scheinwerferlicht. Direkt hinter der 16-Meter-Markierung gab es einen Freistoß für die Baiersbronner. Kevin Braun beriet sich mit seinem Bruder Sebastian Braun. Dann war klar, er wird den Freistoß ausführen. Erneut mit seinem linken Fuß schoss er den Ball in die Torwartecke von Johannes Günter, der den Ball nicht halten konnte. Ersatztorwart Michel Höck, der die Spvgg am gestrigen Tag coachte, machte seinem Torwart aber keinen Vorwurf: "Den kann er halten, muss er aber nicht." Braun drehte stattdessen nach seinem Schuss jubelnd ab, zog sein Trikot aus und ließ sich feiern. Zum Glück pfiff Schiedsrichter Fotis Josifidis (Albstadt) die Partie gar nicht erst wieder an, sonst hätte es wohl eine gelbe Karte gegeben. So kannte der Jubel aber keine Grenze. Auf dem Hang sangen die SVB-Fans "Derbysieger, Derbysieger" .


Und was machten die Freudenstädter? Die saßen geknickt auf dem Rasen. Vielleicht ist ihnen dann auch noch mal die 86. Minute vor dem geistigen Auge erschienen. Dort hatte nämlich Spieler Sven Kläger die große Möglichkeit, die Spvgg in Front zu bringen. Einen langen Pass von Steffen Wurster kann Kläger aus drei Metern nicht im Tor unterbringen. Diese Szene war symptomatisch für das Spiel des Spvgg-Akteurs. Er wirkte weder spritzig noch wendig.


Besser agierten da die beiden Außen der Freudenstädter. Vor allem Alieu Camara sorgte in der ersten Hälfte auf der rechten Seite immer wieder für gute Aktionen, doch auch seine Künste verschwanden in den zweiten 45 Minuten genauso wie die seines Mitspieler Patrick Ostojic, der nach seinem Treffer noch zwei, drei weitere große Torchancen hatte, diese aber dann doch kläglich vergab.


"Sicherlich sind wir nicht gut ins Spiel gekommen. Aber, dies lag auch ein bisschen an dem Kunstrasen hier, der ganz anders ist als unserer", sagte SVB-Spielertrainer Marvin Lutz. Sein Team sei erst nach dem 1:1-Ausgleichtor richtig aufgewacht. "Danach wollten wir aber auch den Sieg mehr als Freudenstädter", betonte er. Dem kann Höck sicherlich nicht ganz widersprechen, doch er stellt sich eine ganz andere Frage: Warum hat sein Team nach starkem Beginn mit guten und sicheren Kombinationen so stark nachgelassen?


"Ich habe in der Pause ganz klar angesprochen, dass wir wieder mehr vom Zentrum nach Außen kommen müssen. Dies ist uns dann auch ne Zeitlang gelungen, doch zum Ende ging dann nicht mehr all zu viel bei uns", sagte Höck, der nun aber den Kopf nicht in den Sand stecken wolle. "In der nächsten Woche werden wieder drei Punkte vergeben. Auf diese Aufgabe werden wir uns vorbereiten."

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Spvgg Freudenstadt II - SV Huzenbach 4:2 (0:0).

Die Freudenstädter Schützlinge von Dominik Graf und Eugen Remmel erwischten einen Saisonstart nach Maß. Auch gestern gewann die Freudenstädter Zweite vor 40 Besuchern verdient mit 4:2 gegen Huzenbach und führt nach zwei Spieltagen die Tabelle punktgleich vor dem kleinen Nachbarn aus Aach an. Vor 40 Besuchern gingen die Gäste zwar zunächst durch ihren Torjäger Sören Fleig mit 1:0 in Führung (61.), doch der überragende Gerhard Boos gleich fünf Minuten später für die Platzherren zum 1:1 aus. Erneut war es Sören Fleig, der die neuen Schützlinge von Michael Schwenk mit seinem 2:1 jubeln ließ (71.). Doch ab dann übernahmen die Gastgeber vollends das Kommando auf dem Platz und kamen durch Robin Müller (78.), Eugen Remmel (86.) und erneut durch Gerhard Boos (89.) noch zum unterm Strich hoch verdienten 4:2-Sieg. Dieser hätte bei konsequenterer Nutzung der vielen herausgespielten Torchancen allein schon in der ersten Hälfte noch weitaus höher ausfallen können, meinte Dominik Graf am Ergebnistelefon

 
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